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Alles bereit für das 1.Rennen 2012 Euro Winterpokal in Kerpen

 

 

Zweiter RMC-Titel für Matis Motorsport

Beim Finale der Deutsch-Österreichischen Rotax Max Challenge auf dem Hunsrückring/Hahn rundete das Matis Motorsport Team mit einem weiteren Meistertitel und drei Top-Fünf Platzierungen eine erfolgreiche Saison ab.

Der Jüngste im Team Luis Glania hatte im Hunsrück, trotz eines spektakulären Renntages, allen Grund zur Freude. Im Zeittraining auf Position vier, wurde der Youngster im ersten Lauf durch einen Startunfall beeinträchtigt und fuhr nur als Achter durchs Ziel. Im Finale riskierte er dann nicht zu viel und sicherte sich mit dem vierten Platz den Meistertitel in der Mini Max Wertung.

Luis Glania 
    

 

Ein ebenfalls tolles Debütjahr im Rotax Junior Cup lieferte Max Grün ab. Er startete als Elfter in das Finalwochenende, konnte sich aber schon im Pre-Finale gekonnt bis auf Rang sechs vorkämpfen. Leider wurde er aber noch durch eine Kollision eingebremst und war zeitweise nur 12. Bis zum Fallen der Zielflagge hatte er sich jedoch wieder bis auf Position acht vorgefahren. Unglaublich spannend war das Finale. Die Piloten von Position zwei bis fünf hingen sehr eng zusammen und jeder hatte die Chance auf ein gutes Ergebnis. Max etablierte sich in diesem Spitzenpulk und schaffte den Sprung auf Rang vier. Im Gesamtklassement belegte er am Ende selbige Position und durfte damit durchaus zufrieden sein.



Niklas Mackschin startete im Senior Cup mit technischen Problemen in das Rennwochenende und landete im Zeittraining nur auf Rang zehn. Im Pre-Finale setzte er alles auf eine Karte. Bei abtrocknender Strecke montierte er noch vor dem Start Slick-Reifen und musste dem Feld hinterher starten. Die Wahl bewies sich als goldrichtig. Niklas arbeitete sich im Rennverlauf bis auf den zweiten Platz vor. Letztlich kostete ihn leider ein kleiner Unfall wieder etwas an Boden und er wurde im Ziel als Fünfter gewertet. Erneut stark war er im Finale mit Rang drei und resultierend daraus dem fünften Platz im Gesamtklassement.


 Michael Becker musste das Pre-Finale mit einem Motorschaden vorzeitig beenden, meldete sich im Finale aber beeindruckend zurück und holte seinen ersten Saisonsieg. In der Meisterschaft belegt er schlussendlich den hervorragenden dritten Platz.


Die größte Meute schickte das Team wieder in der DD2 World auf die Reise. Mit Martin Gatz, Patrick Henke, Dennis Tuszynski, Kevin Hamann und Patrick Lipinski gingen gleich fünf Fahrer an den Start. Schnellster Mann am Wochenende war Routinier Patrick Henke. Mit einem fünften Platz im Zeittraining verschuf er sich eine perfekte Ausgangsposition und führte das Feld im Pre-Finale über weite Strecke an. Zu Rennende bremste ihn jedoch ein Motorproblem ein und er brachte noch Rang zwei nach Hause. Selbige Position belegte er auch im verregneten Finale, womit er in der Gesamtwertung, trotz eines verpassten Rennes, noch Platz vier sein Eigen nennen durfte. Die restlichen vier Piloten hatten dagegen steinige Wertungsläufe. Martin Gatz konnte auch in Hahn seine Pechsträhne nicht abstreifen. Im Zeittraining als Dritter noch der schnellste Mann im Team, stoppten ihn zwei Unfälle in den Rennen. Kollege Dennis Tuszynski hatte unterdessen als Zwölfter ein verhaltenes Zeittraining, fuhr aber ein starkes erstes Rennen und belegte Platz drei. Doch ein Unfall im Finale zwang ihn zur vorzeitigen Aufgabe und er beendete das Jahr als Sechster. Eine Position hinter ihm landete Kevin Hamann, der wie Tuszynski im Finale nach einem Unfall ausfiel. Der Rookie im Team Patrick Lipinksi holte nach einem ebenfalls schwierigen Wochenende noch Rang zwei in seiner Wertung. Sorgte dagegen aber schon vor einer Woche für großen Jubel, als er den WAKC-Meistertitel in der World Formula einfuhr und nun als Favorit zum ADAC Bundesendlauf Anfang Oktober nach Wackersdorf reist.

Rookie im Team Patrick Lipinksi

Matis Motorsport holt ersten Meistertitel

Die Doppelbelastung als Teamchef und Fahrer hat Andreas Matis (201) bestens gemeistert. Mit zwei weiteren RMS-Siegen in Wittgenborn holte er den Gesamtsieg in der DD2 Masters-Wertung. Aber auch seine Schützlinge waren erfolgreich und dürfen sich noch Titelchancen ausrechnen.


Bei den Jüngsten in der Mini Max Klasse meldete sich Luis Glania (708) deutlich zu Wort. Nach einem fünften Rang im Zeittraining holte er in den Rennen einen beeindruckenden Doppelsieg und schob sich damit wieder an die Spitze der Gesamtwertung.

Ein ungemütlicheres Wochenende erlebte dagegen Max Grün im Rotax Max  (670)Junior Cup. Im Zeittraining enttäuschender 13. legte er in den Rennen eine tolle Aufholjagd hin. Doch nach Platz sieben im ersten Durchgang, musste er das Finale vorzeitig beenden. Auf Platz drei liegend wurde er durch einen Kontrahenten unsanft ins Aus geschossen.


Wesentlich besser startete Niklas Mackschin (404)  in den fünften Wertungslauf der Rotax Max Challenge. Der Youngster sicherte sich im Senior Cup Platz sechs und beendete auch das erste Rennen, nach einer tollen Aufholjagd, auf selbiger Position. Das Finale brachte dagegen kein Glück. Niklas entschied sich für die Regenreifen und büßte auf abtrocknender Strecke wichtige Meter ein. Das Ziel erreichte er letztlich als 14.

Mit Kevin Hamann (129) und Patrick Henke schickte die Mannschaft aus Goch am Niederrhein gleich zwei Titelaspiranten in der DD2 World, der Königsklasse im Rahmen der Rotax Max Challenge ins Rennen. Doch für das Duo nahm das Wochenende nicht den gewünschten Verlauf. Hamann lag im Zeittraining auf Platz drei, musste in beiden Rennen aber nach einem Unfall aufgeben. Teamkollege Henke überstand dagegen den ersten Durchgang und überquerte die Ziellinie als Vierter, das Finale endete aber auch für ihn, mit einem technischen Defekt, vorzeitig im Aus. Wenig gute Erinnerungen an den Vogelsbergring in Wittgenborn haben auch Martin Gatz und Patrick Lipinski. Gatz kommt schon die gesamte Saison nicht recht in Fahrt und musste auch diesmal einen Doppelausfall verkraften. Lipinski bekam indessen seine Probleme zum Finale in den Griff und wurde am Ende noch Elfter. Wesentlich erfolgreicher war Dennis Tuszynski  (112) , der als Dritter im Finale den Sprung auf das DD2 World-Siegerpodest schaffte.


Alles glatt lief dagegen bei Teamchef Andreas Matis und Michael Becker. In der DD2 Masters-Wertung siegte Matis in beiden Rennen und holte damit vorzeitig den Meistertitel. Michael Becker war ebenfalls schnell unterwegs und stand als Dritter jeweils auf dem Treppchen.


Die Rennen waren diesmal verdammt hart und Material und Fahrer wurden bis aufs Äußerste strapaziert. Ich bin mit größeren Erwartungen angereist und hoffe nun auf einen erfolgreichen Saisonabschluss.“

Ein erfolgreiches Wochenende im bayerischen Ampfing
Ein erfolgreiches Wochenende erlebte das Team Matis Motorsport beim vierten Rennen der Deutsch-Österreichischen DMV ROTAX MAX Challenge im bayerischen Ampfing. Am Sonntagabend landeten alle acht Piloten in den Pokalrängen und sorgten damit für eine beeindruckende Vorstellung.

Gleich drei Schützlingen rollten im DD2 Cup an den Start. Am erfolgreichsten war Patrick Henke, der als einziger Pilot den Führenden unter Druck setzen konnte. Letztlich reichte es für ihn aber nicht und er überquerte das Ziel jeweils als Zweiter. Teamkollege Kevin Hamann folgte in beiden Wertungsläufen auf Position vier. Damit lag er im Finale eine Position hinter Dennis Tuszynski, der sich nach Rang sechs im ersten Durchgang den Sprung auf das Siegerpodest schaffte.

Im Junior Cup ging wieder Max Grün auf die Reise. Wie Luis Glania erwischte er ein schlechtes Zeittraining, konnte sich in den Rennen aber super steigern und verbesserte sich im Pre-Finale von Startplatz 16 auf Position vier. Auch im verregneten Finale mischte Grün wieder ganze vorne mit und wurde erneut Vierter.

Ein durchweg gutes Wochenende erlebte Niklas Mackschin im Senior Cup. Nach Rang fünf im Zeittraining, verteidigte er seine Position auch im ersten Rennen. Im Finale hatte er jedoch einen schlechten Start und rutschte bis auf Platz zehn ab. Beeindrucken ließ er sich davon jedoch nicht und kämpfte sich im Rennverlauf wieder bis auf Rang fünf vor.

Der jüngste Mann im Team war Mini Cup Pilot Luis Glania. Nach seinem tollen Teameinstand in Templin, war der Youngster auch in Ampfing schnell unterwegs. Allein im Zeittraining musste er nach Problemen einen kleinen Rückschlag hinnehmen und war nur Fünfter. In den Rennen lief dann wieder alles nach Plan und Luis landete bei durchaus schwierigen Bedingungen jeweils auf dem zweiten Rang.

Abgesehen von seinem eigenen Erfolg war Andreas Matis am Abend sehr glücklich. „Ein tolles Wochenende für unser Team. Wir haben uns hier sehr stark präsentiert und können bestens vorbereitet in die finale Phase starten. Eine gute Besserung wünschen wir Martin Gatz, der nach einer Sportverletzung seinen Start absagen musste.“


Weiter geht es für das Team aus Goch vom 13.-14. August auf dem Vogelsbergring in Wittgenborn.

Debüt der Rotax Max Challenge auf dem Templiner Ring


Die ersten Führungsrunden für Niklas Mackschin.

Das Debüt der Deutsch-Österreichischen Rotax Max Challenge auf dem Templiner Ring hatte sich das Team Matis Motorsport etwas anders vorgestellt. In vier Klassen schickte die Mannschaft vom Niederrhein gleich neun Piloten auf die Reise. Am Sonntagabend herrschte jedoch geteilte Freude.

Bei den Jüngsten in der Mini Max Klasse durfte sich das Team über einen schnellen Neuzuwachs freuen. Luis Glania ging erstmalig mit einem PCR Chassis auf die Reise und schlug sich wacker. Nach Rang vier im Zeittraining, sah er in beiden Rennen das Ziel als Dritter und verteidigte damit seine Meisterschaftsgesamtführung.

Ebenfalls eine sehr gute Vorstellung lieferte Max Grün im Junior Cup ab. Er war das gesamte Wochenende im vorderen Feld der Nachwuchspiloten wiederzufinden und holte im Zeittraining Rang sechs. Ein ähnliches Bild in den Rennen, hier wurde er Fünfter und Sechster.

Im Senior Cup konnte das Team an diesem Wochenende sogar Führungsluft schnuppern. Niklas Mackschin setzte seinen Trend der ersten beiden Saisonrennen fort und sicherte sich als Vierter im Zeittraining eine hervorragende Ausgangsposition für die Rennen. Diese nutzte er dann auch gekonnt aus und ging im ersten Durchgang zeitweise in Führung, beim Fallen der Zielflagge war er letztlich guter Dritter. Pech hatte er dagegen im zweiten Lauf. Niklas wurde durch eine Kontrahenten unsanft ins Aus geschoben und startete eine tolle Aufholjagd, die Ziellinie überquerte er als Siebter.

Durchwachsen verliefen dagegen die Rennen für die sechs DD2 Piloten. Die besten Resultate fuhren Chris Degenhardt und Dennis Tuszynski ein, wobei auch bei den beiden nicht alles nach Plan verlief. Tuszynski war im Zeittraining beachtlicher Dritter, kam in den Rennen aber nicht über Rang fünf und acht hinaus. Anders herum gestalteten sich die Rennen von Chris Degenhardt. Er war im Zeittraining nur 15. kämpfte sich aber nach vorne und wurde nach Rang 13 im Pre-Finale, Sechster im Finale. Neueinsteiger Patrick Lipinski bestätigte in Templin zum wiederholten Male, dass mit ihm in seiner ersten DD2 Saison zu rechnen ist. Der Youngster war im Zeittraining guter Fünfter und beendete das erste Rennen als Zehnter. Im Finale musste er jedoch einen Ausfall hinnehmen. Ein ähnliches Schicksal ereilte Kevin Hamann. Er lag nach Rang acht im Pre-Finale auf einem aussichtsreichen dritten Platz im Finale. Ein Materialfehler in seinem Getriebe sorgte jedoch für das vorzeitige Aus. Martin Gatz und Maurice Schiwy warten in der RMC noch immer auf den ersten Erfolg. Während Schiwy nach einem Unfall im ersten Rennen, im Finale gar nicht an den Start gehen konnte, sah Gatz zwar die Zielflagge, kam aber nach einer Kollision im Finale nicht über Platz elf hinaus.

Teamchef Andreas Matis war am Sonntagabend enttäuscht vom Gesamtresultat: „Die Youngster in unserem Team haben diesmal die Kohlen aus dem Feuer geholt und die besten Resultate eingefahren. Wenig Glück hatten wir dagegen in der DD2 Klasse. Technische Probleme aber auch einige Kollisionen haben uns wichtige Punkte gekostet. Es stehen noch drei Rennen aus, in denen wir unsere Performance unter Beweis stellen können.“

Weiter geht es für die Mannschaft Anfang Juli im bayerischen Ampfing

 

Das Matis Motorsport Team war überaus erfolgreich und landete gleich mit drei Fahrern unter den Top-Fünf in der Klasse DD2 World.

Jüngster Pilot des niederrheinischen Teams war Max Grün im Junior Cup. Bei hochsommerlichen Temperaturen kam er mit dem 1039 Meter langen Kurs bestens zurecht und landete im Zeittraining auf Rang drei. In den beiden Wertungsläufen lieferte sich der Youngster spannende Überholmanöver und überquerte das Ziel jeweils als Fünfter.

Im Senior Cup ging Niklas Mackschin als Solist auf die Reise. Er platzierte sich im Zeittraining auf Rang acht und hatte damit eine gute Ausgangsposition für die anstehenden Rennen. Doch in diesen verlor er jeweils im Startverlauf einige Positionen und musste sich wieder vorkämpfen. Beim Fallen der Zielflagge war er trotzdem zwei Mal Neunter.



Gleich sieben Piloten schickte die PCR/Zanardi Mannschaft in der DD2 World auf die Reise. Erfolgreichster Pilot des Wochenendes war Kevin Hamann. Nach Platz sechs im Zeittraining, kämpfte er sich im Pre-Finale auf drei vor und holte im Finale den ersten Sieg des Jahres mit einem PCR Chassis. Direkt hinter ihm folgte Patrick Henke der den PCR Doppelerfolg perfekt machte. Dabei hätte das Rennen für Henke noch besser ausfallen können. Er hatte im Zeittraining Vergaserprobleme und lag nur auf Platz 12, im Pre-Finale hatte er sich schon auf Rang vier vorgefahren.

Nach drei Jahren Pause meldete sich Chris-Andre Degenhardt beeindruckend im Rennzirkus zurück. Zu Beginn noch etwas verhalten unterwegs, schaffte er in den Rennen als Fünfter den Sprung in die Pokalränge.

Ein Déjà-vu des Rennens in Wackersdorf gab es für Martin Gatz, Maurice Schiwy, Marc Landwehr und Dennis Tuszynski. Das Quartett wurde durch zahlreiche Zwischenfälle eingebremste und verpasste dadurch ein gutes Ergebnis.

Teamchef Andreas Matis war am Abend ganz aus dem Häuschen: „Nach dem Rennwochenende in Wackersdorf, war ich etwas enttäuscht und bin froh, dass wir hier ganz vorne bei der Musik waren. Der Doppelsieg im DD2 World Finale bestätigt die Performance des PCR Chassis.“

 

ein-wochenende-mit-hindernissen

So hatte sich Matis Motorsport Teamchef Andreas Matis den Auftakt der Deutsch-Österreichischen DMV ROTAX MAX Challenge 2011 nicht vorgestellt. Technische Defekte und turbulente Rennen bremsten die Piloten ein. Am Ende sprangen aber trotzdem zwei Top-Fünf Ergebnisse heraus.


Im Rotax Junior Cup startete Max Grün in seine erste RMC Saison. Nach ersten Erfahrungen in der World Formula Klasse gelang ihm der Umstieg mit Bravur. Nur das Zeittraining sorgte zu Beginn für etwas Kopfzerbrechen. Max belegte nur den 19. Rang und lag damit weit hinter seinen Möglichkeiten. In den Rennen rückte er seine Leistung aber wieder gerade und kam als Neunter und Sechster in Ziel. Ebenfalls Neuland betrat Niklas Mackschin. Der Youngster war in der Vergangenheit im Junior Cup am Start und wechselte in dieser Saison in die Senioren Klasse. In der Cup Wertung war Niklas sehr erfolgreich. Nach Rang sieben im Zeittraining, wurde er in den Rennen als Sechster und Vierter abgewinkt und glänzte mit erstklassigen Überholmanövern.

In der Senior World Wertung lief dagegen gar nichts zusammen. Rotax Routinier Bastian Krapoth eilte dem ganzen Wochenende seiner Motordrehzahl hinterher und kämpfte mit stumpfen Waffen. Mehr als Position 22 war für ihn nicht drin.

Volles Haus herrschte in der DD2 Klasse. Gleich sieben Piloten rollten für das niederrheinische Team an den Start. Aber auch hier kämpften die Piloten, unerklärlicher Weise, mit fehlender Motorleistung. Erfolgreichster Schützling des Wochenende war Patrick Henke auf einem PCR Chassis. Mit dem neusten Modell aus der italienischen Schmiede war Henke trotz des Motorproblems schnell unterwegs und holte im ersten Durchgang Rang sieben. Im zweiten Rennen ging es noch mal ein Stück nach vorne und Henke kassierte noch in der letzten Kurve Position vier.

Dennis Tuszynski, Kevin Hamann, Martin Gatz, Maurice Schiwy, Patrick Lipinski und Marc Landwehr landeten im Zeittraining im Mittelfeld. Am besten konnten sich letztlich Hamann und Tuszynski in Szene setzen. Das Duo verbesserte sich im Finale auf Position acht und neun. Maurice Schiwy konnte leider nur Position 14 retten. Von technischen Problemen und Kollisionen gestoppt wurden Marc Landwehr und Martin Gatz. Beide beeindruckten mit hervorragenden Überholmanövern und wären ebenfalls für einen Platz unter den Top-Ten gut gewesen.

Teamchef Andreas Matis war am Abend sichtlich geknickt: „Am Ende sieht das Ergebnis gar nicht so schlecht aus, aber wenn man die Hintergründe betrachtet hätten wir ohne diese mysteriösen Drehzahlprobleme um Siege fahren müssen. Bis zum nächsten Rennen müssen wir den Fehler einkreisen, um dann wieder 100%tig angreifen zu können.“

Weiter geht es für das Team am 8. Mai in Oppenrod, dort findet der zweite Durchgang der Deutsch-Österreichischen DMV ROTAX MAX Challenge statt.

 


   
         Martin Gatz                                                Marc Landwehr

Die Saisonvorbereitung für das Jahr 2011 hat begonnen. Es sind noch wenige Fahrerplätze für die RMC und die Euro Max Senior und Max Junior frei. Ebenfalls stehen noch Fahrerplätze für den Iame X30 Cup zur Verfügung. Neben dem bewährten Zanardi Chassis bieten wir ab der kommenden Saison verstärkt auch PCR Chassis an.

                                                                                    
   

Für Testfahrten stehe ich gerne für Sie bereit.

Auch für Hobbyfahrer und Interessierte biete ich für das Jahr 2011 ein persönliches Fahrertraining inklusive Rennkart und Betreuung an. Nach Wunsch organisiere ich auch für Sie Firmenevents.

Kontaktieren Sie mich unter folgender E-Mail Adresse: a.matis@gmx.de  

Sollten euch Fehler oder tote Links auffallen so meldet euch bitte bei mir per E-Mail. DANKE !
A.Matis@gmx.de